Willkommen bei SubnetMagic
Hier lernst du, wie Computer entscheiden, wohin Daten geschickt werden.
Du brauchst kein Vorwissen. Wir beginnen mit einer Zahlenadresse und erklären Schritt für Schritt, was sie bedeutet.
Geführter Einstieg · kein Vorwissen nötig
Subnetting von Grund auf lernen
Du startest mit einem einfachen Bild im Kopf. Danach rechnen wir jeden Schritt gemeinsam.
So läuft deine erste Lektion:
- 1VerstehenWofür IP-Adresse und Präfix da sind
- 2MitrechnenEin Beispiel, Schritt für Schritt
- 3Selbst lösenOhne Zeitdruck und mit Hinweisen
Heute · 10–20 Minuten
Deine geführte Session
Kurze Wiederholung, ein Lernschritt, drei Übungen und ein Transfer in die Praxis.
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Dein Lernweg
Acht Etappen · von IPv4-Grundlagen bis IPv6-Praxis
Praxisfälle6 Szenarien
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Kenntnisse kurz prüfen
Zwölf kurze Aufgaben zeigen, wo dein sinnvoller Einstieg liegt. Das Ergebnis überspringt keine Wiederholungen und verändert keine abgeschlossenen Lektionen.
Grundlagen & Werkzeuge
Bei Bedarf öffnen: Theorie, Magic-Number-Erklärer und Bit-Explorer.
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Der Magic-Number-Erklärer
Gib eine IP-Adresse und ein CIDR-Präfix ein. Die App zeigt Maske und Grenzen – und bei einem teilweise belegten Oktett den Magic-Number-Trick.
Interaktiver Bit-Toggle-Explorer
Das Zusammenspiel von Netz- und HostanteilWähle ein Bit per Tippen, Klick oder Tastatur, um die Subnetzmasken-Grenze (CIDR-Präfix) zu verschieben. Du siehst sofort, welche Stellen zum Netz- und welche zum Hostanteil gehören.
Ohne nachzusehen: Wie groß ist die Magic Number bei /26?
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Nächster Schritt wird aus deinem Lernstand berechnet.
Lernstand wirklich zurücksetzen?
Gelöscht werden Lernweg und Lektionen, Kenntnis-Check, Tages-Sessions, SRS-Boxen, Fehlerbuch, Lab-Ergebnisse, Highscores, Serien und Erfolge. Design, Sound, Sprache und PIN-Schutz bleiben erhalten.
Tägliche Erinnerung
Freiwillig. Die Erinnerung wird nur auf diesem Gerät geplant, es wird nichts übertragen.
Erklärung & Lösungsweg:
60-Sekunden Subnetting-Speedrun
Löse in 60 Sekunden so viele bereits gelernte Subnetting-Fragen wie möglich. Richtige Antworten bauen deine Serie auf; falsche Antworten unterbrechen sie und zeigen kurz die richtige Lösung.
Der Speedrun bleibt verfügbar; eine Lernempfehlung wird aus deinem Fortschritt berechnet.
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CCNA Subnetting Theorie
Lies dir die wichtigsten Subnetting-Konzepte in Ruhe durch. Klicke auf ein Thema, um es auszuklappen.
Für Subnetting ist eine IP-Adresse wie eine Postadresse in einer Stadt. Das Bild hilft beim Rechnen; technisch bezeichnet eine IP-Adresse eine IP-Schnittstelle, nicht zwingend ein ganzes Gerät.
| Subnetting | Stadt | Das „Warum" |
|---|---|---|
| IP-Adresse | Volladresse: Gegend → Hausnummer | bezeichnet eine IP-Schnittstelle in einem Adressbereich |
| Netz-Anteil | Gegend | welcher gemeinsame Adressbereich? |
| Host-Anteil | Hausnummer | welche IPv4-Adresse innerhalb dieses Bereichs? |
| Subnetz | eine klar abgegrenzte Gegend | der gemeinsame Adressbereich |
| Subnetzmaske | Grenzregel zwischen Gegend und Hausnummer | markiert die Präfixgrenze |
/26 (Präfixschreibweise) | „die ersten 26 Stellen = Gegend" | heißt auch CIDR-Notation und ist die Kurzform der Grenzregel |
| Magic Number | Abstand der Grenzmarken im teilweise belegten Oktett | warum dort Netzgrenzen in festen Schritten liegen |
| Netzadresse | Namensschild der Gegend (kein Wohnhaus) | benennt den Adressbereich selbst |
| Directed Broadcast | Lautsprecher der Gegend | adressiert im klassischen Modell den ganzen Block → keine Geräteadresse |
2^h − 2 bei /1–/30 | Schild + Lautsprecher sind keine Wohnhäuser | Grund fürs −2 in klassischen Mehrhostnetzen; /0 ist Default-Route |
| Erste/letzte nutzbare Host-IP | erstes/letztes bewohnbares Haus | die Geräteadressen direkt nach der Netzadresse und vor dem Broadcast |
| Default Gateway | Ausgang der Gegend | nächster Weg zu anderen Adressbereichen |
| Router | Kreuzung zwischen Gegenden | verbindet Netze |
Warum überhaupt subnetten? Werden die einzelnen Netze jeweils an eigene VLAN- oder Router-Schnittstellen gebunden, begrenzt dieses Design Broadcast-Domänen und strukturiert Netze klar. Ein eigenes Subnetz allein sperrt keine Datenbank vom Internet ab; dafür braucht es Firewall-, ACL- (Access Control List, Zugriffsliste) oder Routingregeln.
Jede IPv4-Adresse besteht aus 32 Bits (4 Oktette zu je 8 Bits). Sie teilt sich auf in:
- Netzwerkteil: Identifiziert das spezifische Netzwerk.
- Hostteil: Unterscheidet IPv4-Adressen innerhalb dieses Präfixes.
Die Subnetzmaske bestimmt, wo diese Grenze verläuft. Überall dort, wo eine 1 steht (binär), gehört das Bit zum Netzwerk. Eine 0 gehört zum Host.
Die CIDR-Notation (z. B. /24) ist die Kurzform dafür und gibt an, wie viele Bits von links an das Netzwerk vergeben sind (z. B. 24 Bits bei 255.255.255.0).
Die Magic Number entspricht der Schrittweite zwischen Grenzen im teilweise belegten Oktett. Sie ist nicht die gesamte Zahl der Adressen im Subnetz, hilft aber beim Kopfrechnen.
- Aktives Oktett finden: Es existiert nur bei einem nicht durch 8 teilbaren Präfix. Bei /26:
26 / 8 = 3 Rest 2 -> 4. Oktett. Bei /8, /16 und /24 endet die Präfixgrenze zwischen zwei Oktetten; dort gibt es keine Magic Number. - Magic Number berechnen: Ziehe den Wert der Maske im aktiven Oktett von 256 ab (z. B. bei /26 lautet das aktive Oktett der Maske 192 ->
256 - 192 = 64). - Grenzen finden: Addiere die Magic Number ab 0 auf (z. B.
0, 64, 128, 192). Deine IP liegt in einem dieser Intervalle (z. B. IP.45liegt im Subnetz.0).
Wenn du ein Netzwerk in eine bestimmte Anzahl an Subnetzen aufteilen willst, gehst du wie folgt vor:
- Bits finden (n): Finde das kleinste
n, sodass2^n >= benötigte Subnetze. (z. B. für 60 Netze brauchst du 6 Bits, da2^6 = 64 >= 60). - Präfix berechnen: Addiere
nzum ursprünglichen Präfix (z. B. aus/8wird/14). - Hosts berechnen: Die restlichen Bits der 32 Bits verbleiben für Hosts (z. B.
32 - 14 = 18 Host-Bits). Nutzbarkeit pro Netz:2^18 - 2 = 262.142 Hosts.
Wenn du in klassischen LAN-Subnetzen von /1 bis /30 eine bestimmte Anzahl an Geräte-IPs (Hosts) brauchst:
- Bits finden (h): Finde das kleinste
h, sodass2^h - 2 >= benötigte Hosts. (z. B. für 20 Hosts brauchst du 5 Bits, da2^5 - 2 = 30 >= 20). - Präfix berechnen: Ziehe
hvon 32 ab (z. B.32 - 5 = 27). Dein neues Präfix lautet/27. - Subnetze berechnen: Die geliehenen Bits sind
neues Präfix - altes Präfix. Anzahl Subnetze =2^(geliehene Bits).
Die zu einer zusammenhängenden CIDR-Subnetzmaske gehörige Wildcard ist ihre inverse Form. In IPv4-ACLs (Access Control Lists, Zugriffslisten) und Cisco-OSPF-Netzwerkstatements bedeutet 0: Dieses Bit muss übereinstimmen; 1: Dieses Bit darf variieren.
Berechnung: Ziehe jedes Oktett der Subnetzmaske von 255 ab:
Beispiel: Subnetzmaske 255.255.255.192 ergibt die zugehörige Wildcard 0.0.0.63. ACL-Wildcards können auch nicht zusammenhängend sein; diese App übt bewusst den CIDR-Fall.
Stell dir vor, du schreibst einen Brief. Die Anschrift lautet: „Hauptstraße 45, Berlin“.
Hier gibt es zwei Teile: Den Ort (Berlin) und die Hausnummer (Hauptstraße 45). Der Postbote weiß sofort, welcher Teil die Stadt ist, weil er die Ortsnamen kennt. Aber im Internet gibt es nur Zahlen (z.B. 192.168.1.45).
Ein Host vergleicht mit seiner Subnetzmaske, ob eine Ziel-IP im verbundenen Netz liegt. Für ein entferntes Ziel wählt er eine passende Route, oft das Default Gateway. Router entscheiden mit Präfixen in ihren Routingtabellen. Gleicher Präfix allein beweist noch keine direkte Zustellung: Im einfachen Beispiel müssen beide Interfaces auch auf demselben Link liegen und Regeln dürfen es nicht verhindern.
- Sie funktioniert wie eine Schablone. In jedem einzelnen Bit gilt:
1gehört zum Netzanteil,0zum Hostanteil. 255und0sind nur die Kurzform für acht Einsen beziehungsweise acht Nullen. Ein Wert wie192zeigt die Grenze innerhalb eines Oktetts.
Bei einer IP 192.168.1.45 mit Maske 255.255.255.0 lautet das Netzwerk: 192.168.1.0 (Berlin) und die Host-ID lautet: .45 (Hausnummer 45).
Die Magic Number berechnet sich im aktiven Oktett aus 256 − Maskenwert im aktiven Oktett. Aber warum genau 256?
Ein Oktett besteht aus 8 Bits und kann exakt 256 verschiedene Werte annehmen (von 0 bis 255). Im teilweise belegten Maskenoktett suchen wir die feste Schrittweite, mit der die Netzgrenzen durch diese Werte laufen.
Wenn dieses Maskenoktett z. B. 192 ist, stehen binär die ersten beiden Bits auf 1 und die übrigen sechs auf 0.
Der „Rest“ der 256 Werte ist genau: 256 - 192 = 64. Im teilweise belegten Oktett liegen die Grenzen deshalb bei 0, 64, 128 und 192. Die Magic Number ist dort die Schrittweite zwischen Netzgrenzen. Die Gesamtgröße eines IPv4-Subnetzes bestimmst du dagegen mit 2^(32 − Präfix).
Für klassische IPv4-Mehrhostnetze von /1 bis /30 lautet die Formel für nutzbare Hosts 2^h - 2 (wobei h die Anzahl der Host-Bits ist). Warum werden dort genau 2 abgezogen? /0 ist in der Praxis die Default-Route, kein normales LAN.
Stell dir ein Subnetz wie eine geschlossene Privatstraße (Netzwerk) mit Häusern (Hosts) vor:
- Die erste Adresse (Netzadresse): Z.B.
192.168.1.0. Sie repräsentiert die Straße als Ganzes (das Straßenschild). Kein einzelnes Haus darf diese Nummer haben, da sie das Netz identifiziert. - Die letzte Adresse (Directed Broadcast): Z.B.
192.168.1.255. Sie adressiert im klassischen Modell alle Hosts dieses Blocks. Router leiten solche Broadcasts standardmäßig nicht weiter; kein einzelnes Gerät darf diese IP als feste Adresse beanspruchen.
In diesen klassischen Netzen werden deshalb 2 Adressen abgezogen. Alle Adressen dazwischen sind für Hosts nutzbar.
Sonderfälle: Auf einem nach RFC 3021 eingesetzten /31-Point-to-Point-Link können beide Adressen Endpunkte sein; der Präfix allein beweist diesen Einsatz nicht. Ein /32 matcht genau eine Adresse und wird oft als Hostroute verwendet, seine konkrete Nutzung hängt aber ebenfalls vom Kontext ab.
So berechnest du eine Netzadresse aus IP-Adresse und Maske: mit einem binären UND (AND-Gate). Beim Weiterleiten sucht ein Router anschließend die passendste Route in seiner Routingtabelle (längstes passendes Präfix).
Die Regel für das binäre UND ist simpel: Nur wenn IP-Bit und Masken-Bit beide 1 sind, ist das Ergebnis-Bit auch 1. Sonst ist es immer 0.
| IP: 220 | → 1 1 0 1 1 1 0 0 |
| Maske: 192 | → 1 1 0 0 0 0 0 0 |
| Ergebnis (Netz): 192 | → 1 1 0 0 0 0 0 0 |
Die Subnetzmaske blockiert (filtert) die Host-Bits weg, indem sie sie mit 0 multipliziert (UND-verknüpft). Nur der Netzwerkteil bleibt exakt erhalten. Das ist die Mathematik hinter Subnetting!
VLSM (Variable Length Subnet Masking) bedeutet: Teilnetze dürfen unterschiedlich groß sein. Für diese Übung wählen wir einen lückenlosen Plan mit möglichst kleinen ausreichenden Blöcken:
- Sortieren: Anforderungen absteigend nach Hostzahl.
- Zuschneiden: kleinstes h mit 2h − 2 ≥ Hosts → Präfix = 32 − h.
- Lückenlos vergeben: Der nächste Block beginnt an der nächsten zu seiner Größe passenden Grenze. Freie oder reservierte Bereiche sind in echten Plänen ebenfalls erlaubt, solange nichts überlappt und alles im Ausgangsnetz liegt.
Beispiel 192.168.10.0/24 mit 60/28/12/2 Hosts:
| Hosts | Präfix | Netz | Broadcast |
|---|---|---|---|
| 60 | /26 | .0 | .63 |
| 28 | /27 | .64 | .95 |
| 12 | /28 | .96 | .111 |
| 2 | /30 | .112 | .115 |
Warum größte zuerst? In einem lückenlosen Plan lassen sich große, ausgerichtete Blöcke dann am einfachsten unterbringen. Gültig bleibt ein Plan nur, wenn Kapazität, Ausrichtung, Parent-Grenzen und Nicht-Überlappung stimmen.
Adresstypen — erkennst du am Anfang der Adresse:
| Bereich | Typ | Bedeutung und Einsatz |
|---|---|---|
2000::/3 | Global Unicast | für globale Kommunikation vorgesehen; Erreichbarkeit hängt von Zuteilung und Routing ab |
fc00::/7 (lokal selbst vergeben: fd…) | Unique Local | private/lokale Kommunikation; fc00::/8 reserviert |
fe80::/10 | Link-Local | nur auf dem lokalen Link; auf IPv6-aktivierten Interfaces |
ff00::/8 | Multicast | IPv6 hat keinen Broadcast; Gruppenkommunikation nutzt Multicast |
::1 | Loopback | 127.0.0.1 |
Kürzen (RFC 5952): führende Nullen je Hextet weg; Hex-Buchstaben klein; :: für den längsten Lauf aus ≥ 2 Null-Hextets (Gleichstand → links); ein einzelnes 0 bleibt.
Child-Präfixe zählen: Vier Bits heißen Nibble und entsprechen einem Hex-Zeichen. Bei nibblegenauen Grenzen gilt 2^(Child − Parent), in IPv4 wie IPv6 ohne −2. Das klassische IPv4-−2 betrifft nur nutzbare Hostadressen innerhalb eines Mehrhostnetzes.
| Aufteilung | Bits | Subnetze |
|---|---|---|
/48 → /64 | 16 | 65.536 |
/52 → /64 | 12 | 4.096 |
/56 → /64 | 8 | 256 |
/60 → /64 | 4 | 16 |
Modified EUI-64: Für die klassische Übung eine 48-Bit-MAC in zwei 24-Bit-Hälften teilen, ff:fe dazwischen setzen, das U/L-Bit im 1. Oktett kippen (XOR 02) und das Präfix ergänzen. Beispiel: aa:bb:cc:dd:ee:ff → fe80::a8bb:ccff:fedd:eeff. Viele moderne Systeme verwenden stattdessen stabile oder zufällige Privacy-IDs.
Binary-Decimal Blitz-Trainer
Lerne die 9 wichtigen Bit-Muster für Subnetting. Ordne das Binärmuster so schnell wie möglich zu!
CIDR-Masken Blitz-Drill
Meistere die Verknüpfung von CIDR-Präfix, Maskenwert und Magic Number. Ordne die Werte blitzschnell zu!
Trophäenregal
Löse Aufgaben und erreiche neue Streaks, um alle Trophäen freizuschalten.
Subnetting Novize
Erste Frage richtig beantwortet
In Fahrt
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Subnetting-Gott
Erreiche einen 10er-Streak im Training
Lichtgeschwindigkeit
>100 Punkte im Speedrun erzielt
Klassenbester
5 schwere Fragen richtig gelöst
Subnetting Referenztabelle
| CIDR | Subnetzmaske | Magic Number | Teilweise belegtes Oktett | Nutzbare Adressen (Kontext) |
|---|---|---|---|---|
| Präfixgrenze im 4. Oktett und Sonderfälle (/24 bis /32) | ||||
/24 | 255.255.255.0 | — | Oktettgrenze | 254 |
/25 | 255.255.255.128 | 128 | Okt 4 | 126 |
/26 | 255.255.255.192 | 64 | Okt 4 | 62 |
/27 | 255.255.255.224 | 32 | Okt 4 | 30 |
/28 | 255.255.255.240 | 16 | Okt 4 | 14 |
/29 | 255.255.255.248 | 8 | Okt 4 | 6 |
/30 | 255.255.255.252 | 4 | Okt 4 | 2 |
/31 | 255.255.255.254 | 2 | Okt 4 | 2 (bei RFC-3021-P2P: Endpunkte) |
/32 | 255.255.255.255 | — | Sonderfall | 1 (Einadress-Präfix; oft Hostroute) |
| Präfixgrenze im 3. Oktett (/16 bis /23) | ||||
/16 | 255.255.0.0 | — | Oktettgrenze | 65.534 |
/17 | 255.255.128.0 | 128 | Okt 3 | 32.766 |
/18 | 255.255.192.0 | 64 | Okt 3 | 16.382 |
/19 | 255.255.224.0 | 32 | Okt 3 | 8.190 |
/20 | 255.255.240.0 | 16 | Okt 3 | 4.094 |
/21 | 255.255.248.0 | 8 | Okt 3 | 2.046 |
/22 | 255.255.252.0 | 4 | Okt 3 | 1.022 |
/23 | 255.255.254.0 | 2 | Okt 3 | 510 |
| Präfixgrenze im 2. Oktett (/8 bis /15) | ||||
/8 | 255.0.0.0 | — | Oktettgrenze | 16.777.214 |
/9 | 255.128.0.0 | 128 | Okt 2 | 8.388.606 |
/10 | 255.192.0.0 | 64 | Okt 2 | 4.194.302 |
/11 | 255.224.0.0 | 32 | Okt 2 | 2.097.150 |
/12 | 255.240.0.0 | 16 | Okt 2 | 1.048.574 |
/13 | 255.248.0.0 | 8 | Okt 2 | 524.286 |
/14 | 255.252.0.0 | 4 | Okt 2 | 262.142 |
/15 | 255.254.0.0 | 2 | Okt 2 | 131.070 |